Spielzeugmuseum
©Text und Fotos: Jörg Bohn / VG Wort Wissenschaft
Im digitalen Spielzeugmuseum gibt es vornehmlich alte Spielzeuge der 50er, aber auch der 30er, 40er, 60er und 70er Jahre „querbeet“ zu sehen, sowohl zeitlich als auch thematisch ungeordnet. Einziges Auswahlkriterium: Mir gefällt es!
Das gezeigte Mädchenspielzeug und Jungenspielzeug stammt aus verschiedenen Zeitepochen und wird ganz bewusst kunterbunt gemischt präsentiert – vielleicht entdeckt der eine oder andere Besucher auf diese Art und Weise ja auch einmal ein anschauenswertes altes Spielzeug außerhalb seines normalen Interessengebietes. Ebenso enthalten ist DDR-Spielzeug, das in hohen Stückzahlen „in den Westen“ exportiert wurde und daher nicht selten ebenfalls in Kinderzimmern der Bundesrepublik zu finden war. – Auf mich kann auch (und gerade!) billiges Plastik- oder „Kirmesspielzeug“ einen großen Reiz ausüben! Schließlich war es seinerzeit wesentlich weiter verbreitet als das heute insbesondere von Sammlern bevorzugte „Markenspielzeug“ von Steiff, Märklin, Schuco & Co.. Ganz besonders interessiert mich zudem Spielzeug mit Zeitbezug, sei es ein Würfelpuzzle aus den frühen 50ern, das spielende Kinder zeigt und gleichzeitig durch eine Baustellenlandschaft im Hintergrund den seinerzeit allgegenwärtigen Wiederaufbau dokumentiert oder gar ein Atomkraftwerk im Spielformat.
Stundenlanger Spielspaß ganz ohne Hightech: Kreisel, hier „Peitschenkreisel“ der 50er Jahre, die durch eine herumgewickelte und schnell weggezogene Peitschenschnur in Rotation gesetzt werden und durch geschickte Peitschenschläge in Bewegung gehalten werden können.
Ein schlichter Brummkreisel und ein „Hula-Hoop-Kreisel“ – In Drehung versetzt, rotiert bei diesem Spielzeug der Firma Fuchs der gelbe Ring um die Hüfte des Blechmännchens. Höhe ca. 28 cm
Hula-Hoop war allgegenwärtig, hier auf dem Titel des Filmprogramms zu „Hula-Hopp, Conny“ mit Cornelia Froboess. Produziert wurden die verschiedenfarbigen Kunststoffreifen unter anderem von der heute durch „Playmobil“ bekannten Firma Georg Brandstätter (Geobra).
In eigener Sache
Es gibt im Netz mittlerweile wirklich viele schöne Seiten zu entdecken, auf denen Sammler Bilder alter Spielzeuge präsentieren und zudem über Hersteller, Firmengeschichten und Marktpreise informieren. Besonders beliebt sind dabei offenbar Stücke, die möglichst unbespielt sind und neuwertig „wie aus dem Laden“ daherkommen. Ich möchte dies gar nicht bewerten, denn ich finde, dass das Sammeln in erster Linie Spaß machen soll und daher erlaubt ist, was gefällt. Was auf fast allen diesen Seiten für meinen Geschmack jedoch zu kurz kommt: Dass es sich ursprünglich natürlich nicht um Sammelobjekte, sondern um Kinderspielzeuge handelte! Darum freue ich mich immer sehr, wenn ich Kindheitsschätze aus den Händen der ursprünglichen Besitzer erhalte und räume deren Erinnerungen einen großen Raum ein. Und auch, wenn ich selbst einige entsprechende Sachen in der Sammlung habe:
Im Grunde hat unbespieltes Spielzeug für mich seinen Daseinszweck verfehlt!
Eines der ersten Plastikspielzeuge aus den frühen 1950er Jahren, mit Fahrerfigur aus Masse, gemarkt „Progress Werk“ (Progresswerk Nürnberg). Später gab es wohl noch ein baugleiches Modell von Geobra mit modifiziertem Fahrer. Auf den Michelin-Reifen des sehr detaillierten Mercedes Rennwagen-Modells ist sogar deren Größe zu erkennen (6.40 – 13X), die Gesamtlänge des Spielzeugs misst stattliche 39 cm.
Zwei farbenfroh lithografierte Sandeimer aus Blech. Oben mit einer Abbildung des ab 1949 gebauten Borgward Hansa 1500 (der ersten westdeutschen PKW – Neuproduktion nach dem Krieg) und damit ein frühes Beispiel für Product-Placement im Kinderzimmer. Das Motiv dokumentiert, dass sich die Lage nach der Währungsreform zumindest ein Stück weit zu normalisieren beginnt und es einem Teil der Deutschen materiell wieder besser geht. –Rechts ein Blecheimer mit recht skurrilem Fliegende-Untertassen-Motiv. Spielzeuge dieser Art sind, da zumeist verrostet, nur noch sehr selten zu finden. Maße: Höhe mit Henkel jeweils ca. 25 cm.
„Wir spielen Regierung!“ sorgte nach seinem Erscheinen im Jahr 1952 für einen großen medialen Wirbel und war sowohl der „Zeit“ als auch dem „Spiegel“ eine ausführliche Berichterstattung wert (zur Online-Veröffentlichung in DER SPIEGEL). „Ein Capisco-Spiel“, „DBP. angem., WZ und Copyright by Capisco GmbH, München“
Wer glaubt, dass es ein Spielzeug-Atomkraftwerk nur im berühmten Weihnachtssketch von Loriot gibt, wird hier eines Besseren belehrt. Die kuriose, paradoxerweise elektrisch betriebene Wilesco Dampfmaschine R 200 „Atomkraftwerk“ dokumentiert den Fortschrittsglauben, aber auch die Ängste dieser Zeit. Aus der Betriebsanleitung: „Lieber junger Freund! Ein neues technisches Zeitalter ist angebrochen – das des Atoms. Noch stehen wir am Anfang dieser Epoche. Du wirst groß mit dieser Zeit, und Worte wie Kernspaltung, Kettenreaktion und Radioaktivität sind für dich schon geläufige Begriffe geworden. Du wirst alle diese Dinge mehr von der technischen Seite her betrachten als die ältere Generation, wie vielleicht auch deine Eltern. Bei ihnen hat allein schon das Wort „Atom“ einen bitteren Beigeschmack, denn nur allzu oft wird es in Verbindung gebracht mit „Atombombe“, mit Tod und Vernichtung.“
Da die Eltern dieses Spielzeug aber nun erst einmal kaufen mussten (und das offenbar nicht taten), wurde Wilesco durch zu geringe Verkaufszahlen wohl schon recht bald zum „Atomausstieg“ gezwungen. Indiz dafür ist, dass dieses vielsagende Spielzeug heute nur noch extrem selten auftaucht. – Erstmals zu entdecken ist es übrigens im Katalog eines Spielwarengroßhändlers aus dem Jahr 1958: „Ein neues technisches Spielzeug für die Jugend. Dieses Modell ist erstklassig verarbeitet und gleicht einem Original-Atomkraftwerk. Die Funktion gleicht einer elektrisch beheizten Dampfmaschine. Machen Sie bitte einen Versuch. Selbst als Blickfang für Ihr Schaufenster gut geeignet.“ – Maße: 30,5 x 25 x 18 cm
Alte Spiele mit hochaktuellen Titeln: Das Puzzle/Legespiel „Wir bauen Europa“ (HERBERT’S geographische Spiele) sowie „Europa, eine Schicksalsgemeinschaft“, „Ein erdkundliches Lege- und Fragespiel für Familie und Schule“, Turm Spiele, 1957. „Die Technik hat das Leben des Menschen und das Gesicht der Erde in den letzten zwei Jahrhunderten stark verändert (…) Der Begriff von Raum und Zeit änderte sich grundlegend. In wenigen Stunden werden Kontinente überwunden. Der Mensch von heute ist kaum in der Lage, dieser Entwicklung geistig zu folgen. (…) Mit der Technisierung bildeten sich große Wirtschaftsräume und Staaten. (…) Europa, der alte Erdteil (…) wurde von der allgemeinen Entwicklung in der Welt überrundet. Seine führende Rolle hat es eingebüßt. USA und Sowjet-Union bestimmen gegenwärtig das Geschehen auf unserem Planeten. – Den Blick auf die politischen Gegebenheiten zu öffnen, das Wissen um Europa zu vertiefen und den Gedanken zu stärken, dass die europäischen Staaten sich auf vielen Lebensgebieten enger zusammenschließen müssen, um sich ihre Eigenart zu erhalten und die Aufgabe in der Zeit zu meistern, ist der Zweck dieses Spiels.“
„Die Kindertheke“ – eine Art Puppenküche für Jungen aus dem Jahr 1955. Aussagekräftiges Zeugnis einer Zeit, in der Suchtvorbeugung/-verhütung noch ein Fremdwort war und das Trinken von Alkohol zum guten Ton gehörte. Theke: 18 x 14 x 7 cm, Hersteller: Hesmer & Möllhoff Metallwarenfabrik, Werdohl-Bärenstein/Westfalen
Für mich persönlich DAS Gesellschaftsspiel / Brettspiel schlechthin zum Thema „Wirtschaftswunder“: „Wie gehen die Geschäfte?“ – „Ein Unternehmerspiel voll Spannung und Humor“ von „Haus Hachenburg, Abt. Spiele Verlag, Bremen“, für „einen Jungen oder Mädel vom 12. Lebensjahre an“. Aus dem Begleitheft: „Wohl alle Menschen möchten zu Geld und Besitz kommen. Je früher, desto besser (…) Man lernt bei diesem Spiel für das praktische Leben manches hinzu. Denn auch ohne unbedingt ein Geschäfts-Unternehmer zu sein oder werden zu wollen, lohnt es sich immer, diesen oder jenen Geschäfts-Vorteil kennenzulernen, mit dem man Geld verdient. Denn es dreht sich vieles im Leben bekanntlich um das liebe Geld: Und so können die Spieler Eigentümer von Geschäften werden, deren Wert sich – nach dem Monopoly-Prinzip – im Verlauf des Spielbrettes stetig steigert. Preislich ganz unten angesiedelt sind ein „Milchgeschäft“ und ein „Konfitüren-Geschäft“, im mittleren Segment ist eine“Leihbücherei“ zu finden und am wertvollsten ist – zeittypisch – ein „Baugeschäft“.
Die Figur des Lurchi wurde bereits 1937 entwickelt. Seither dient der Feuersalamander dem Schuhhersteller Salamander als Werbefigur und hat in Comics etliche Abenteuer zu bestehen, die dank seiner Schuhe jeweils ein gutes Ende nehmen. Zur Seite stehen ihm dabei der Frosch Hopps, der Zwerg Piping, Igel Igelmann, Mäuserich Mäusepiep und die Gelbbauchunke Unkerich.
„Hallo Ihr bietet hier auf das Holzspielzeug von meinem Vater das genaue Alter ist nicht zu beziffern, mein Vater ist 1936 geboren, also wird wahrscheinlich so in der gegend zwischen 1940 und 1950 liegen, einige teile sind selbst gefertigt.
Das Häuschen ist eigentlich eine Kleine Sparkasse, der schlüssel steckt im Dach
die Lock, der Blaue Block (das Führerhaus) , muss genagelt werden.
Die kaputten Schafe stammen aus einer Krippenfamilie der 20iger Jahre.“ (O-Ton der Angebotsbeschreibung einer Internetauktion)
Ein kompletter Spielzeug-Nachlass also, vielleicht sogar das einzig Greifbare, was noch an diesen Menschen erinnert – erstanden für 1 Euro bei einer der Auktion im Internet. Immer wieder kommen angesichts solcher Verkäufe recht wehmütige Gefühle in mir hoch. Aber es ist eben nicht jeder ein Sammler und Bewahrer. Und angesichts des mittlerweile bei mir herrschenden Chaos beneide ich sogar manchmal Zeitgenossen, die sich offenbar ohne Rücksicht auf Verluste von Dingen trennen können. Aber hierfür werde ich auch noch ein Plätzchen finden;-) Freue mich daher sehr, dass die Sachen bei mir gelandet sind:-))
Puppenhäuser und Puppenstuben, neben Puppen DAS Mädchenspielzeug der 50er, 60er und auch noch 70er Jahre schlechthin. Während bei vielen (besonders bei ignoranten Männern, die nicht über ihren Tellerrand hinausblicken können) das Sammeln von Puppenstuben samt Interieur als „Puppenmutti-Hobby“ verschrien ist, schlägt der Mikrokosmos der Puppenhauswelt mittlerweile jedoch zunehmend Design-Interessierte in seinen Bann. Puppenstuben – ein Spiegel deutscher Wohnkultur!
Heutzutage kaum vorstellbar ist, dass im Jahr 1953 gerade einmal 9 Prozent aller bundesdeutschen Haushalte über einen elektrischen Kühlschrank verfügten (zehn Jahre später waren es dann immerhin schon 52 Prozent). Da es sich mit anderen Elektrogeräten kaum anders verhielt, vollzog sich im Verlauf der 1950er und 1960er Jahre eine großflächige Elektrifizierung der Haushalte. Parallel dazu gab es ein großes Angebot von spielgerechtem haushaltswirtschaftlichem (Mädchen-) Spielzeug für die Kinderzimmer zu kaufen. Hier eine Auswahl zum Thema „Waschen, Trocknen, Bügeln“. Die Bandbreite der von Firmen wie TippCo, Rauco oder Michael Seidel angebotenen Spielzeuge zu diesem Thema reichte von der Waschmaschine aus Blech über Wäscheschleudern und -trockner bis hin zum Spielzeug-Bügeleisen mit 220 Volt-Anschluss.
Wie schon mehrfach auf meinen Seiten angesprochen, zählen zu den großen Spielzeugraritäten der 50er und 60er Jahre nicht etwa die Produkte von Schuco, Schildkröt, Steiff und Co., sondern vielmehr ganz profane, in hohen Stückzahlen auf den Markt geworfene Billigspielzeuge. Während Markenspielzeug aufgrund seines hohen Anschaffungspreises selbst in defektem Zustand oft aufgehoben wurde und derart in Kellern oder auf Dachböden die Jahrzehnte überdauerte, wurde Billigspielzeug, wenn es kaputt war, schlicht und einfach weggeschmissen. – Ganz besonders selten zu finden sind simple Bälle aus Plastik oder Gummi. Zum einen verloren diese irgendwann die Luft und besaßen in den Billigversionen kein Ventil zum Aufpumpen, zum anderen wurden sie aufgrund seinerzeit noch nicht ausgereifter Materialien recht schnell spröde und rissig, insbesondere wenn sie längere Zeit dem Sonnenlicht ausgesetzt waren – was natürlich häufig vorkam, da sie in der Regel ja für das Spiel im Freien gedacht waren. – Beim Anschauen der Bilder konnte ich mich übrigens sofort wieder daran erinnern, wie es sich seinerzeit anfühlte, solch einen rissigen Ball in den noch zarten Kinderhänden zu halten. Und auch daran, wie man unwillkürlich anfing, mit den Fingernägeln (sofern diese nicht gerade mal wieder frisch abgekaut waren) an den Rissstellen herumzuknibbeln.
Lieben Dank an Regine für die oben zu sehende Nähmaschine samt Erinnerungen: „Ich weiß noch, dass ich meiner Mutter als Kind gern beim Nähen an ihrer Nähmaschine – damals noch mit Fußantrieb und Handrad – zugesehen habe und natürlich wollte ich auch gern mithelfen. So hat sie mir dann – wahrscheinlich Weihnachten 1949 oder 1950 – diese nette Puppennähmaschine geschenkt. Darauf habe ich meine ersten Nähversuche gestartet. Es hat auch manches nicht so gut ausgesehen, wie ich es gerne gehabt hätte und meine Mutter hat mir zum Schluss meistens geholfen, das gute Stück fertig zu stellen. Das Stofftäschchen (Anm.: Hier zu sehen auf dem Weihnachtspapier, in das die Maschine seinerzeit eingewickelt war und sich im ebenfalls noch vorhandenen Originalkarton befand) habe ich mit dieser Maschine selbst genäht, nicht jedoch das Knopfloch und den Knopf angenäht. Das hat natürlich meine Mutter gemacht. – Auch wenn man mit dieser kleinen Maschine nicht allzu viel anfangen konnte, so hat sie doch mein Interesse am Nähen bzw. ganz allgemein an den Handarbeiten geweckt.“ –
Ich gebe zu, dass ich zuvor nicht wirklich viel mit Nähmaschinen anfangen konnte, aber „Ruth“ mochte ich sofort. Und als mir vor einiger Zeit einmal ein rotes Exemplar „über den Weg lief“, musste ich es einfach auch noch haben! – „Ruth – die formenschöne Kleinstnähmaschine (Kindernähmaschine)“, Hersteller: Trafik – Fabrik für Kleinmaschinen, Taura (Chemnitztal) – „Die kluge Hausfrau, Kundenzeitschrift des Edeka Kaufmanns“ (1956)
Sehr schön lithografierte Technofix Blechbahn (Nr.299) mit nicht minder schön gestaltetem Verkaufskarton (50 x 17 x 6,5 cm) aus dem Jahr 1960. – Wenn ein Auto an der Tankstelle ankommt, stoppt es und der Tankwart kommt geschwind heraus! Das waren noch Zeiten… Hersteller: Gebr. Einfalt, Nürnberg („Marke Technofix“)
„Der springende Bär“ nach Funktionsart eines Hütchenspiels gefällt mir wegen seiner heimeligen pastelligen Illustrationen sehr. Das Besondere: Hinter der Signatur des Zeichners ist die Jahreszahl 46 zu erkennen. Es handelt sich also offenbar um ein Spiel aus der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Normalerweise ist es ja so, dass bei einem Spielzeug zuallererst die Kleinteile verloren gehen. Auf mitunter mysteriöse Weise sind sie irgendwann spurlos verschwunden, scheinen wie vom Erdboden verschluckt – insbesondere, wenn es sich um loses Zubehör handelt, das nicht fest mit dem Ganzen verbunden ist. In diesem Fall verhielt es sich jedoch genau umgekehrt. Im Keller fand ich in einem alten Karton mit „Vermischtem“ eine bereits arg malträtierte Massefigur in Feuerwehruniform und im selben Moment fiel mir ein, dass es dazu früher einmal ein komplettes Feuerwehrauto gegeben hatte. Die Suche im Familienalbum bestätigte die Erinnerung: Es muss wohl im Jahr 1967 gewesen sein, als mir der Weihnachtsmann ein knallrotes Feuerwehrauto mit weit ausfahrbarer Leiter und – noch viel schöner – funktionierender Wasserspritze brachte. Ich erinnerte mich sofort, dass ich an letzterer am Heiligen Abend enormen Spaß hatte – der Rest der Familie ob der großen Reichweite des Wasserstrahls allerdings recht bald etwas genervt war… – Auf einem Trödelmarkt fand ich schließlich ein baugleiches Auto. Zwar fehlten (natürlich!) einige Kleinteile, aber ich kaufte es dennoch und habe es nicht bereut. Es ist zwar – abgesehen von meinem altvertrauten Feuerwehrmann – nicht dasselbe meiner Kindheit, hat aber nichtsdestotrotz schon viele schöne Erinnerungen geweckt und mir derart eine Menge Freude bereitet!