Mobilität im Wandel - Spielzeug dokumentiert Verkehrsgeschichte

Impressionen zur gleichnamigen Wanderausstellung. Weitere Ausleihanfragen sind willkommen – Konditionen sowie Fotos und Videos der kompletten Ausstellung auf Anfrage. – Liebe Medienvertreter, sämtliche auf dieser Seite zu sehenden Fotos schicke ich Ihnen für Ihre Berichterstattung auf Anfrage gerne zu. Kontakt: elektropost@wirtschaftswundermuseum.de

4.7. – 30.8.2026 Museum Petersberg/Saalekreis

Einführung

Auch wenn anfangs viele Menschen die ersten „Motorkutschen“ nur für eine vorübergehende Modeerscheinung hielten, ließ sich der Siegeszug des Automobils bis heute nicht stoppen. Eine Fülle historischer Spielzeuge – von Blechautos, Tankstellen und Gesellschaftsspielen bis hin zu Eisenbahnen und Flugzeugen – zeigt auf reizvolle Art und Weise, wie sich mit der technischen Weiterentwicklung der fahrbaren Untersätze auch das Bild des Straßenverkehrs gewandelt hat. – Spielzeuge ahmten jedoch nicht nur die Realität nach, sondern nahmen zudem Entwicklungen vorweg. So fuhren bereits in den 1960er Jahren sowohl Elektroautos als auch programmierbare autonome Gefährte durch die Kinderzimmer. Ebenfalls zu sehen: ein riesiges 1:6-Modell des durch die Zeit reisenden DeLorean aus dem Kultfilm „Zurück in die Zukunft“. Und auf einem Bildschirm sind einige der gezeigten Spielzeuge per Video in Aktion zu bestaunen.

Über all dies hinaus wird so mancher Besucher sicherlich das ein oder andere Spielobjekt seiner Kindheit wiederentdecken und in allerschönsten Kindheitserinnerungen schwelgen. 

Zudem gibt es (nicht nur) für Kinder ein Suchspiel: In den Vitrinen sind kleine Trabis mit Buchstaben versteckt, aus denen sich ein Lösungswort zusammensetzen lässt. Zu gewinnen gibt es Freikarten für den Tierpark Petersberg.

Museumsleiterin Marie Reppe zeigt den DeLorean in der Ausstellung "Mobilität im Wandel" im Museum Petersberg

Das Ende aller Energieprobleme?

Der DeLorean aus dem Film-Klassiker Zurück in die Zukunft II von 1989 konnte durch die Zeit reisen und war mit einem Schwebetriebwerk ausgestattet, wodurch er nicht mehr auf Straßen angewiesen war und senkrecht starten und landen konnte. Die Energie für den Zeitsprung lieferte der berühmte Fluxkompensator. Dieser wurde vom „Mr. Fusion“-Hausmüll-Reaktor betrieben, der Abfälle direkt in saubere Energie umwandelte.

Eine schöne Vision? Oder dank KI schon bald Realität?

In den 1920er Jahren war der Stadtverkehr für Fußgänger extrem gefährlich. Die rasante Zunahme an Automobilen traf auf kaum regulierte Straßen, weshalb Fußgänger die Hauptopfer der neuen Unfallwellen wurden. Um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, erschienen seinerzeit etliche Verkehrsspiele, die für den heutigen Betrachter sehr sehenswert damalige Verkehrsszenen wiedergeben. – Im Jahr 1924 gibt es auf dem Potsdamer Platz, dem zu dieser Zeit am stärksten frequentierten Verkehrsknotenpunkt Europas, etwas in New York bereits bewährtes, hierzulande bis dahin jedoch noch gänzlich unbekanntes zu bestaunen. Mithilfe von an einem „Verkehrsturm“ angebrachten und damit weithin sichtbaren mehrfarbigen Lichtzeiten nach dem Grundprinzip der heutigen Ampelanlagen regelt nun ein einziger Polizist das, wozu zuvor insgesamt 11 Männer benötigt wurden.

"HALT die Strasse gesperrt – das neuzeitliche Verkehrsspiel"
Grün - Gelb - Rot – Das Verkehrsspiel, Tietz & Pinthus ABC Verlag Nürnberg

Der gute Schupo – Das „zeitgemäße Verkehrsspiel für die Jugend“ erschien zwischen 1926 und 1955 in 6 verschiedenen, jeweils modernisierten Versionen und gibt Einblick, wie sich Straßenbild, Kleidung und Uniformen im Laufe der Zeit verändert haben.

Auf der Reichsautobahn – Auch eines der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte wird durch Verkehrsspiele dokumentiert: Bei dem Brettspiel „Auf der Reichsautobahn durch Großdeutschland“ aus dem Jahr 1940 handelt es sich um ein zeithistorisches Dokument nationalsozialistischer Propaganda. Inhaltlich verherrlicht das Würfelspiel den Autobahnbau, den das NS-Regime fälschlicherweise als eigene Errungenschaft und Symbol des Fortschritts inszenierte, zudem spiegelt es die aggressive Expansionspolitik des Regimes wider: Durch die Integration völkerrechtswidrig annektierter und besetzter Gebiete wurde den Spielenden die geografische Ausdehnung des Machtbereichs im Zweiten Weltkrieg als Normalität vermittelt. „Auf der Reichsautobahn“ und „Deutschland-Reise“ sind somit direkte Zeugnisse dafür, wie staatliche Propaganda und Kriegsideologie gezielt in den Alltag und in die Kinderzimmer transportiert wurden.

Elektromobilität – der Zeit voraus

„Distler Electromatic Strom-Tankstelle“ – Aus der Bedienungsanleitung: „Mit der DISTLER ELECTROMATIC-STROM-TANKSTELLE wurde der Anfang einer völlig neuartigen Spielzeuglinie gemacht. In gemeinsamer Entwicklungsarbeit mit der DEUTSCHEN EDISON AKKUMULATOREN COMPANY (DEAC) ist es erstmalig gelungen kleinste gasdichte und säurefeste Akkuzellen für den Antrieb von elektrischen Spielwaren zu verwenden. Voraussetzung war der DISTLER ELECTROMATIC-Hochleistungs-Batterie-Motor mit seinem enorm geringen Stromverbrauch.“ – Für den Fahrbetrieb werden zwei DEAC-Akkuzellen in den Autos von zwei 1,5 Volt Monozellen in der Tankstelle aufgeladen, was lt. Anleitung zu folgenden Fahrzeiten führt: „3 Minuten tanken = 6 Minuten fahren – 10 Minuten tanken = 20 Minuten fahren“. 

Sehr schön lithografierte Technofix Blechbahn (Nr.299) mit nicht minder schön gestaltetem Verkaufskarton (50 x 17 x 6,5 cm) aus dem Jahr 1960. – Wenn ein Auto an der Tankstelle ankommt, stoppt es und der Tankwart kommt geschwind heraus. Das waren noch Zeiten! – Hersteller: Gebr. Einfalt, Nürnberg („Marke Technofix“). – In der Ausstellung kann diese Bahn per Video im Betrieb betrachtet werden.

Schuco Elektro Ingenico 5311
Schuco-Varianto 3010 Patent

Schuco Ingenico: Spielzeugautos dieser Reihe waren in den 1950er Jahren sicherlich der Traum eines jeden (nicht nur westdeutschen) Jungen. Das optisch an amerikanische Straßenkreuzer angelehnte Fahrzeug gab es wahlweise mit aufziehbarem Uhrwerk oder elektrischem Batteriemotor zu kaufen. Geliefert als Baukasten, mussten die Kinder das Auto zunächst mit beiliegendem Werkzeug selbst zusammenbauen.Mithilfe einer an die Kühlerfigur anschließbaren Kabelfernbedienung sind die Vorderräder über ein kleines Lenkrad präzise steuerbar. Man kann vorwärts sowie rückwärts fahren, echte Gänge schalten oder anhalten und das Auto derart durch einen mit Zubehörteilen selbst gestalteten Parcours manövrieren. Ein technisches Highlight war zudem die mechanische Stoßstangen-Automatik: Stieß das Auto gegen ein Hindernis, schaltete es selbstständig in den Rückwärtsgang und drehte die Lenkung bei.– Schuco Varianto: 1951 brachte die Firma Schuco das sehr erfolgreiche „Varianto“-System auf den Markt, das bis in die frühen 60er Jahre im Programm bleiben sollte. Flexible Fahrdrähte, die den anfangs mit einem aufziehbarem Uhrwerk angetriebenen und später elektrisch fahrenden Autos als Führung dienten, ermöglichten eine individuelle Streckenführung. Das Angebot an Zubehör wurde ständig erweitert, unter anderem gab es eine Strom-Tankstelle, an der die Autos aufgeladen werden konnten

Ferngesteuerte Autos – „Ferngesteuert“ bedeutete in den 1960er Jahren etwas ganz anderes als heute: Die Übertragung der Fahrbefehle erfolgte nicht etwa über Funk, sondern über einen mit Plastik ummantelten Draht („Kabelfernsteuerung“), mit dem man das Auto lenken und vorwärts/ rückwärts fahren lassen konnte. Die Batterien für den Elektromotor waren im Steuerteil versteckt. – Beim roten Mercedes lassen sich sogar die Flügeltüren per Knopfdruck öffnen und schließen.

Parkraumnot

Offensichtlich gab es im Verlauf der 1960er Jahre sowohl im Westen als auch im Osten zu wenig Parkmöglichkeiten für den stetig zunehmenden Individualverkehr: „Hurra, ein Parkplatz“, Noris-Spiele, Bundesrepublik – „Wir suchen einen Parkplatz“, Spika (Spielewerk Karl-Marx-Stadt), DDR

Verkehrskanzel

Die Verkehrskanzel war ein Bauwerk an verkehrsreichen Kreuzungen größerer Städte und diente der Regelung des Straßenverkehrs durch Polizisten. Durch die erhöhte Position hatten sie einen guten Überblick über die Verkehrssituation. Die einzige in Deutschland original erhaltene gebliebene Verkehrskanzel gibt es an ihrem ursprünglichen Standort in Berlin am Kurfürstendamm (Ecke Joachimsthaler Straße / Grünfeld-Ecke) zu entdecken. Sie wurde in den 50er Jahren erbaut, als das Auto noch Sinnbild von Modernität und Zukunftsglauben war.

Parkhäuser – Im Zuge wachsender Einkommen konnten sich ab Mitte der 1950er Jahre in Westdeutschland immer mehr Menschen ein eigenes Auto leisten, was dazu führte, dass die Innenstädte zunehmend verstopften und freie Parkplätze kaum mehr zu finden waren. Da man sich mangels Platz nicht in der Breite ausdehnen konnte, wurde in die Höhe gebaut. So entstanden in den Städten ab den späten 1950er Jahren zunehmend mehrstöckige Parkhäuser, die im spielgerechten Miniaturformat samt zeittypischen Fahrzeugen bald auch in den Regalen der Spielwarenhändler zu finden waren.

DDR-Parkhäuser

Technofix

Die Gebrüder Einfalt Blechspielwarenfabrik aus Nürnberg (Markenname „Technofix“) erzielte in den 1960/70er Jahren große Verkaufserfolge mit Blechbahnen, mit denen sich Verkehrssituationen nachspielen ließen. Die „Straßen“ wurden von Autos mit aufziehbaren Uhrwerksmotoren befahren. Später wurden Lizenzen und Werkzeuge in den Ostblock (insbesondere nach Ungarn) vergeben, wo einige der bekannten Blechspielzeuge als Nachbauten produziert wurden.

Individualreisen und Camping

Camping ist eine günstige Alternative, Urlaub zu machen und war in Ost und West gleichermaßen beliebt. Möglich wurde diese Art zu Reisen durch die fortschreitende Motorisierung im Verlauf der 1950er Jahre, die durch die Entwicklung von Mopeds und Kleinstwagen auch Menschen mit schmalem Geldbeutel die Möglichkeit gab, ihr Reiseziel frei und individuell zu bestimmen. Die Technofix-Blechbahn „Holiday Camping“ bringt das damalige Lebensgefühl im Miniaturformat zum Ausdruck. Zwei mit Aufzugmotoren betriebene Autos befahren den lithografierten Rundkurs. Das Besondere: Im Vorbeifahren lösen die Fahrzeuge mechanische Kontakte in der Fahrbahn aus, die unter anderem ein Karussell, eine Schaukel und zwei spielende Hunde in Bewegung setzen und den Campingplatz damit regelrecht zum Leben erwecken.

Autoreisezug

Bei dieser Reiseform fährt man mit dem eigenen Auto auf spezielle Transportwagen, verbringt die Fahrt entspannt im Schlafwagen und setzt die Reise am Zielort direkt mit dem PKW fort. In der Bundesrepublik startete die Deutsche Bundesbahn 1956 den ersten Autoreisezug zwischen Hamburg und dem schweizerischen Chiasso. In der DDR verkehrte ab 1963 in den Sommermonaten zum Beispiel einmal wöchentlich der legendäre „Tourex“ (Touristen-Express) von Dresden nach Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste, der später ebenfalls Autotransportwagen mitführte.

Mercedes

Einen PKW der Firma Mercedes-Benz zu besitzen, galt in Westdeutschland als eines der begehrenswertesten Statussymbole überhaupt. Wer Mercedes (laut Volksmund „mit eingebauter Vorfahrt“) fuhr, hatte es zu etwas gebracht und wurde von Vielen beneidet. Auch die Spielzeugindustrie produzierte Miniaturmodelle dieser Marke in allen erdenklichen Größen und Farben. Zwar war der VW-Käfer das mit Abstand meistverkaufte Fahrzeug, doch die Kinder spielten natürlich lieber mit einem „dicken Schlitten“ als mit einem Allerweltsfahrzeug

Nutzfahrzeuge – Bereits 1913 fuhren rund 5400 Lkw auf deutschen Straßen, davon 825 mit über fünf Tonnen Nutzlast. Im Laufe der Zeit wurden die Nutzlast stetig höher und die Einsatzgebiete immer spezieller. Mittlerweile liegt das höchste zulässige Gesamtgewicht bei 44 Tonnen, was vor allem älteren Brücken zu schaffen macht, die nicht für den heutigen Verkehr konzipiert wurden. – Kindern ist das egal: Spielzeuglaster besitzen einen sehr hohen Spielwert.

Autorennen – Die Motivation für Autorennen liegt in der Natur des Menschen begründet, sich mit anderen messen zu wollen. Hinzu kommen die Faszination der Geschwindigkeit und das Ausreizen technologischer Innovationen. Vielfältiges Spielzeug zum Thema „Autorennen“ spiegelt diese Beweggründe auf das Schönste wider.

Eisenbahn – Spielzeug dokumentiert das Ende der Dampflokomotiven-Ära. 1977 stellte die Deutsche Bundesbahn den Dampfbetrieb ein und setzte fortan auf Diesel- oder Elektroloks, 1988 war es dann auch in der DDR so weit. – Planungen für eine futuristische Einschienenbahn, wie auf dem Verkaufskarton des VEB Piko Sonneberg zu sehen, gab es sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR. Das bekannteste DDR-Projekt sollte Ende der 1960er Jahre in Jena die städtischen Nahverkehrsprobleme lösen, wurde aber letztlich niemals realisiert.

Ölkrise – 1973 griffen Ägypten und Syrien Israel an. Als die USA und westliche Mächte begannen, Israel militärisch zu unterstützen, reagierten die arabischen Ölförderländer und reduzierten ihre Ölförderung, um dies als politisches Druckmittel einzusetzen. Der plötzliche Energieschock stürzte die westlichen Industrienationen in eine schwere Rezession und beendete das jahrzehntelange „Wirtschaftswunder“. In der Bundesrepublik gab es in der Folge z.B. Fahrverbote und „autofreie Sonntage“. – Obwohl die DDR nicht sofort betroffen war, wirkte sich die Ölkrise langfristig verheerend auf ihre Wirtschaft aus. Zwar profitierte man anfangs von verbilligten sowjetischen Ölimporten, doch der drastische Anstieg der Weltmarktpreise zwang sie letztlich, auf einheimische Braunkohle umzustellen. Der notwendige, teure Ausbau der Rohstoffbasis führte zu enormer Verschuldung, Investitionsstau in anderen Bereichen und trieb den wirtschaftlichen Niedergang voran.  – Bereits 1960 war Öl ein Thema in der Spielewelt: „Öl für uns alle“, Ravensburger Spiele.

Luftverkehr – Propellerflugzeuge wurden in der zivilen Luftfahrt ab den späten 1950er Jahren schrittweise von Düsenmaschinen abgelöst. – Entgegen dem Schriftzug auf dem Spielzeugflugzeug hat die Lufthansa den Überschall-Jet Concorde nie in ihrer Flotte eingesetzt. In den 1960er Jahren gab es zwar Vorbestellungen und Kaufoptionen der Fluggesellschaft für drei Exemplare, diese wurden aufgrund des extremen Treibstoffverbrauchs solcher Maschinen jedoch nach der Ölkrise von 1973 storniert.

Utopische Fahrzeuge – Die Zeitgenossen der 1950er Jahre stellten sich Fahrzeuge der Zukunft als fliegende Raumschiffe auf Rädern mit Atomantrieb vor. Geprägt vom rasanten Fortschritt in der Luft- und Raumfahrt sowie dem beginnenden Atomzeitalter träumte man von kompromisslosen stromlinienförmigen Konzepten. Diese Visionen von grenzenlosem Optimismus, technischem Wagemut und einem Hauch von Science-Fiction spiegeln sich auch im Spielzeugbereich wider.

Computer-Autos – Vorweggenommene Zukunft: In den Kinderzimmern gab es schon ab Ende der 1960er Jahre programmierbare autonom fahrende Autos zu entdecken, so z.B. „Computacar“, ein batteriebetriebenes Spielzeugauto, das mithilfe einsetzbarer „Programmsteuerkarten“ verschiedene Figuren fährt.

Knight Rider – 1982 noch TV-Fiktion, heute fast schon Wirklichkeit: In der Fernsehserie „Knight Rider“ spielte neben Schauspieler David Hasselhoff das Superauto K.I.T.T. (Knight Industries Two Thousand) die Hauptrolle. Es konnte selbstständig fahren, sprechen, denken und war mit künstlicher Intelligenz ausgestattet. – Auf der hier zu sehenden „Darda-Bahn“ flitzt K.I.T.T. mithilfe eines Rückzugmotors durch die Kurven. Spielzeug zur Kult-Serie gibt es aber auch heute immer noch zu kaufen, so z.B. von der Firma Playmobil.

Schrottplatz – Wie bei „richtigen“ Kraftfahrzeugen hat auch die Lebenszeit von Spielzeugautos in den allermeisten Fällen ihre Grenzen.